Anonymous offshore VPS and dedicated servers in seven jurisdictions — zero personal data, 16-char token auth, 14 crypto rails (BTC, XMR, USDC) and a public agent-purchasable API (MCP, REST, x402-light) for AI clients.
Pros und Contras +5 −4
- ✓ Nur Seed-Phrase-Login — keine E-Mail, kein Telefon, kein Name, kein Ausweis
- ✓ Pauschal $1,50 pro virtueller Karte, 2 % Aufladung, 0 % Decline oder monatlich
- ✓ Apple-Pay- und Google-Pay-Tokenisierung auf jeder Karte
- ✓ Sieben BIN-Bereiche für Ads, SaaS, Wallets und alltägliches E-Commerce
- ✓ 3D-Secure-Codes im Dashboard statt per SMS
- ✕ Naturgemäß verwahrend — Karten und Guthaben liegen beim Betreiber
- ✕ Keine Monero- oder Lightning-Unterstützung (nur BTC, ETH, SOL, USDT-ERC20)
- ✕ 2026 gestartet — noch keine unabhängige Betriebsgeschichte
- ✕ Geschlossener Stack; kein Onion-Mirror beworben
Schnellinfos
Auf einen Blick 6/6
Vollständiger Test
MyCryptoCard ist ein Dienst zur Ausgabe virtueller Karten, der On-Chain-Krypto-Einzahlungen in wegwerfbare Visa- und Mastercard-Nummern umwandelt, abgerechnet mit pauschal $1,50 pro Karte zuzüglich 2 % Aufladegebühr. Das Angebot ist eng und klar: prepaid PAN erzeugen, an Händler oder ein Tap-to-Pay-Wallet reichen, weitermachen — ohne Kundenakte zu hinterlassen.
So funktioniert es
Die Anmeldung erzeugt eine einmal angezeigte zufällige Seed-Phrase — sie ist der einzige Login-Credential. Keine E-Mail, kein Passwort, keine Telefonnummer, keine Adresse und kein Dokument werden zu irgendeinem Zeitpunkt verlangt. Der Nutzer lädt das Dashboard-Wallet mit Bitcoin, Ethereum, Solana oder USDT (ERC-20), wartet die On-Chain-Bestätigungen ab und prägt Karten bei Bedarf. Jede Karte kommt mit vollständigem PAN, CVV, Ablaufdatum, programmierbarem Namen und Apple-Pay / Google-Pay-Tokenisierung für kontaktloses Bezahlen. Sieben BIN-Bereiche werden über Visa und Mastercard angeboten, abgestimmt auf unterschiedliche Merchant-Kategorien — Ads, wiederkehrende SaaS, mobile Wallets und allgemeiner E-Commerce.
KYC & Datenschutz
Null KYC ist hier kein Marketingversprechen, sondern eine Folge des Auth-Modells. Mit einer client-seitigen Seed-Phrase als Kontoidentifikator hat der Betreiber weder E-Mail noch IP-Bindung noch Wiederherstellungsweg: Phrase verloren, Guthaben verloren. Die Nutzungsbedingungen legen das offen statt es zu verstecken, und der Wallet-Fluss ist sowohl bei Einzahlung als auch bei Kartenfinanzierung Krypto-only. Monero und Lightning werden nicht akzeptiert, ein Onion-Mirror wird aktuell nicht beworben.
Stärken und Grenzen
Die architektonische Datenschutzgeschichte ist real: ein Seed-Phrase-Identifier plus Krypto-only-Finanzierung und 3D-Secure im Dashboard (Codes werden im Panel angezeigt statt per SMS gesendet) beseitigt die Identitätsschicht, auf die sich die meisten Virtual-Card-Wettbewerber noch verlassen. Die Gebührenstruktur ist schlicht (pauschal $1,50 pro Karte, 2 % Aufladung, 0 % Decline und 0 % monatlich), und die Limits $5 000 / $50 000 auf der Ads-Stufe sind großzügig. Die Kehrseite: die Ausgabe selbst ist naturgemäß verwahrend — Guthaben und Karten liegen in den Büchern des Betreibers —, und eine öffentliche Betriebsgeschichte fehlt, weil der Dienst 2026 startete. Die Codebasis ist geschlossen, unabhängige Reviews stehen aus, und Monero-Nutzer werden derzeit nicht unterstützt.
Fazit
Mit 9,5/10 und KYC-Stufe anonym (L1) gehört MyCryptoCard zu den aggressiveren Umsetzungen von "Nicht-Identität" in der Krypto-Karten-Kategorie. Die verwahrende Natur der Kartenausgabe ist unvermeidlich — Karten liegen immer beim Herausgeber —, aber die Auth- und Zahlungsebenen darüber sind darauf gebaut, nichts zu sammeln, und genau das ist der Punkt, an dem Betreiber sonst Kompromisse eingehen.
Alternativen und Ähnliches
PR
Real mobile 4G and 5G proxies across 18 countries and 41 carriers — dedicated or shared, HTTP, HTTPS and SOCKS5 — crypto-only checkout with a single email field and no KYC.
Virtual phone numbers for SMS verification AND long-term rental — 190+ countries × 1000+ services, seed-phrase auth, 14 crypto rails (BTC, XMR, USDC...) and a public agent-purchasable API (MCP, REST) for AI clients.
Swedish VPN with a 16-digit anonymous account number — no email, no personal data — accepting Monero, Bitcoin, Lightning and cash by mail, with a 2023 police raid that produced zero customer data.
Gibraltar-based VPN with anonymous account numbers — no email, no KYC — accepting Monero, Bitcoin and cash by mail, with six consecutive Cure53 no-logs audits and fully open-source apps.
XM
Peer-to-peer Monero marketplace for goods and services — non-custodial with optional 2-of-3 multisig escrow, no email or ID required, born out of the Monero Talk podcast community.
Ein veraltetes Detail entdeckt?
Richtlinien ändern sich. Helfen Sie uns, diesen Eintrag aktuell zu halten, indem Sie uns eine kurze Nachricht senden.